Definition



Normale Angst ist ein sehr sinnvolles Gefühl, das eine biologische Reaktion auf Gefahren und Bedrohungen ist. Damit können diese überhaupt erst wahrgenommen, bewältigt oder vermieden werden. Definiert wird Angst als eine unangenehme Empfindung, die von Vernunft und Willen nicht kontrollierbar ist und von einer unmittelbaren Bedrohung hervorgerufen wird. Ein Angstausbruch ist fast immer begleitet von verschiedenen Symptomen wie Blässe, Zittern, Schweißausbruch, Herzklopfen, Blutdruckanstieg oder Ohnmacht.

Als frei flottierende Angst wird eine Angst ohne realen Auslöser bezeichnet.
Unter Angststörung ist die krankhaft übersteigerte Form der Angst zu verstehen. Zu den Angststörungen zählen die

• Phobie, bei der sich die Angst auf bestimmte Objekte oder Situationen richtet
• Panikstörung mit wiederholten Panikattacken

Generalisierte Angststörung: eine anhaltende Form der Angst ohne spezielle Auslöser, d.h. es besteht keine Gefahr oder Bedrohung.





Einteilung und Symptome


Unterschieden werden können Ängste beispielsweise in Angststörungen mit Auslöser wie Phobien und Angststörungen ohne Auslöser, die in die Panikstörung und die generalisierte Angststörung unterteilt werden. Auch können Angststörungen in primäre und sekundäre Angststörungen eingeteilt werde. Sekundäre Angststörungen gehen auf körperliche (z.B. Schilddrüsenüberfunktion) oder seelische (z.B. Depression) Erkrankungen zurück. Primäre Angststörungen haben keine äußere, nachvollziehbare Ursache.

Die Reaktion auf Angst findet auf vier Ebenen statt:

gefühlsmäßig, z.B. mit dem Gefühl des Ausgeliefertseins
verhaltensbezogen, z.B. durch Vermeiden, Flüchten oder Medikamenteneinnahme
gedanklich, z.B. “Ich falle in Ohnmacht”
körperlich, z.B. mit Herzrasen, Zittern, weichen Knien.
Kennzeichnen für Patienten mit Angststörungen sind:

die Erwartungsangst, die “Angst vor der Angst”
eine Neigung zur verstärkten körperlichen Selbstbeobachtung
eine gedankliche Überbewertung möglicher Gefahren der Auslösesituationen bzw. der eigenen Reaktionen darauf
mangelndes Vertrauen in die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten.





Panikstörungen



Panikstörungen sind sich wiederholende, nicht vorhersehbare, schwere anfallsartig auftretende Angstattacken, die meist minutenlang anhalten. Sie werden nicht durch bestimmte Situationen bzw. Objekte ausgelöst. Die Betroffenen können die Panikstörungen nicht vorhersehen und sie deshalb nicht vermeiden. Die Betroffenen haben Angst, wahnsinnig zu werden oder das Gefühl, gleich zu sterben. Zwischen den einzelnen Attacken liegen anfallsfreie Intervalle, in denen die Patienten einerseits die Hoffnung hegen, die Angstanfälle überwunden zu haben und andererseits eine starke Erwartungsangst entwickeln, erneut einen Anfall zu erleiden.

Außerdem versuchen die Betroffenen, Orte oder Situationen zu vermeiden, in denen im Falle des befürchteten Angstanfalls das Entkommen nicht möglich oder keine Hilfe verfügbar wäre.

Als Ursache wird eine körperliche Veranlagung zu erhöhter Erregungsbereitschaft des Nervensystems vermutet. Oft leiden Patienten mit Panikattacken auch an depressiven Störungen.

Bei Panikstörungen kommen Antidepressiva (v.a. Imipramin) und Benzodiazepine zum Einsatz. Im Rahmen einer Verhaltenstherapie wird v.a. kognitiv orientiert behandelt (siehe Behandlung).





Phobie



Eine Phobie ist eine ausgeprägte, sich entgegen besserer Einsicht zwanghaft aufdrängende Angst, wobei der Betroffene versucht, die gefürchtete Situation oder das gefürchtete Objekt zu meiden. Häufig entwickelt sich eine Angst vor der Angst (Erwartungsangst oder Phobophobie).

Phobien haben folgende gemeinsame Merkmale:

Der Betroffene empfindet eine anhaltende und intensive Angst vor einem bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation.
Die Begegnung mit dem Objekt ruft eine Angstreaktion hervor.
Die Situation wird nur mit intensiver Angst ertragen oder völlig vermieden.
Der Betroffene leidet unter seiner Angst. Er weiß, dass die Angstreaktion übertrieben und unbegründet ist.
Die Angst ist nicht auf eine körperliche oder psychische Erkrankung zurückzuführen.

Die Phobie kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein: sie kann von leichtem Unbehagen bis zu totaler Panik reichen. Phobien können zu schwerstem Vermeidungsverhalten führen, so dass der Betroffene seine berufliche Tätigkeit nicht mehr ausüben kann und sich im Extremfall über einen langen Zeitraum völlig isoliert und unzureichend ernährt.

Phobien treten in der Regel das erste Mal im frühen Jugendalter auf. Nach einer Theorie haben Menschen mit Phobien in der Vergangenheit zufälligerweise negative Erfahrungen mit den gefürchteten Situationen oder Objekten gemacht. Durch Ausweichen wurden die Ängste mehr und mehr verstärkt.





Agoraphobie



Bei der Agoraphobie haben die Betroffenen Angst, das eigene Haus zu verlassen, öffentliche Plätze bzw. Geschäfte zu betreten, sich in eine Menschenmenge zu begeben oder selbständig und alleine in Zügen, Bussen oder Flugzeugen zu reisen. Aber auch schon Spaziergänge, Kino- oder Restaurantbesuche können angstauslösend für den Betroffenen sein.

Sie befürchten, ohnmächtig zu werden, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden in der Öffentlichkeit erbrechen zu müssen oder gar die Kontrolle über sich zu verlieren und verrückt zu werden und so die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen. Die Betroffenen haben außerdem Angst davor, dass sie die entsprechenden angstauslösenden Situationen nicht sofort und ohne Aufmerksamkeit zu erregen verlassen können sowie dass sie keine Hilfen, Rückzugs- und Fluchtmöglichkeiten haben könnten.

Ein weiteres Merkmal der Agoraphobie ist die Erwartungsangst, bei der ein intensives Angstgefühl schon vor einer tatsächlichen Begegnung mit der angstauslösenden Situation auftritt, v.a. wenn der Betroffene weiß, dass diese Situation auf ihn zukommen wird (z.B. bei fest ausgemachten Terminen).

Außerdem treten in den gefürchteten Situationen körperliche Symptome auf, z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern, Mundtrockenheit, Atembeschwerden und Beklemmungsgefühl.

Die Betroffenen versuchen, die angstauslösenden Situationen zu vermeiden, so dass sie sich im Extremfall isolieren und nicht dazu in der Lage sind, Alltagsaufgaben zu erledigen. Oft mindert es die Angst der Betroffenen aber schon, wenn Familienangehörige oder Freunde sie begleiten.

Bei Agoraphobie kommen Antidepressiva (v.a. Imipramin) und Benzodiazepine zum Einsatz. Außerdem wird eine Verhaltenstherapie durchgeführt (siehe Behandlung), bei der z.B. das Expositionsverfahren angewendet wird





Generalisierte Angststörung



Bei der generalisierten Angst treten unerwartet Angstzustände auf, die wieder abklingen. Die Patienten sind jedoch niemals ganz frei von Befürchtungen oder Ängsten. Die Angst ist frei flottierend, d.h. sie bezieht sich nicht auf ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation. Der Betroffene ist ständig ängstlich und befürchtet permanent Katastrophen, die Welt erscheint bedrohlich und voller Risiken. Krankheiten und Unglücksfälle werden immer wieder für sich selbst oder das engere soziale Umfeld befürchtet. Die typische Frage, die sich die Patienten immer wieder stellen, ist: “Was wäre, wenn…?” Auch gesunde Menschen stellen sich diese Frage und machen sich ebenfalls Sorgen, aber bei Betroffenen treten die Ängste ungewöhnlich häufig, wesentlich länger und intensiver auf. Außerdem können sie die Angstzustände nicht kontrollieren. Die Betroffenen ziehen sich immer mehr zurück und neigen sehr stark zum Grübeln. Die ständige psychische Anspannung führt zu körperlichen Begleiterscheinungen wie Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Diese Symptome wiederum geben erneut Anlass zur Sorge.

Häufig wird die generalisierte Angst von weiteren Angststörungen oder auch depressiver Verstimmung begleitet.

Die generalisierte Angst wird medikamentös mit Antidepressiva (z.B. Amitriptylin) und Benzodiazepine behandelt. Begleitend wird eine Verhaltenstherapie (siehe Behandlung) durchgeführt, die z.B. Entspannungsverfahren, kognitive Verfahren oder Verfahren zur Stärkung des Selbstvertrauens beinhaltet.





Soziale Phobien



Soziale Phobien beziehen sich auf Situationen, in denen man sich dem Blick der Mitmenschen ausgesetzt fühlt. Die Betroffenen haben Angst davor, in der Öffentlichkeit essen oder sprechen zu müssen sowie sich mit dem anderen Geschlecht zu treffen. Sie befürchten, dass sie sich blamieren und etwas für sie Peinliches oder Beschämendes tun, z.B. zu erröten oder zu erbrechen.

Oft haben die Betroffenen ein niedriges Selbstwertgefühl und Furcht vor Kritik, negativer Bewertung und Zurückweisung.

Körperliche Symptome sind v.a. Herzrasen, Zittern, Schwitzen, Kurzatmigkeit, Erröten und Harn- und Stuhldrang.

Die angstauslösenden Situationen können nur unter intensivem Angsterleben durchstanden werden, deshalb werden sie von Betroffenen häufig völlig vermieden. Dies wiederum kann weitreichende Folgen für die Betroffenen haben: Beeinträchtigung des beruflichen Lebens und der zwischenmenschlichen Beziehungen, sozialer Rückzug.

Das Risiko, dass Menschen mit sozialen Phobien zu Medikamenten oder Alkohol greifen (sich z.B. Mut antrinken) und eine Abhängigkeit entwickeln, ist relativ groß.

Bei sozialen Phobien wirken MAO-Hemmer, die zu den Antidepressiva gehören. Mit einer Verhaltenstherapie (siehe Behandlung) wird ein selbstsicheres Verhalten aufgebaut. Die Betroffenen lernen beispielsweise, Kontakte zu anderen Menschen herzustellen und angemessene Forderungen, Kritik und Lob aussprechen und von anderen annehmen zu können. Auch das Zurechtkommen mit Situationen, in denen der Betroffenen im Mittelpunkt steht, wird geübt.





Spezifische Phobien



Patienten mit spezifischen Phobien haben Angst vor eng umgrenzten Situationen oder umschriebenen Objekten. Häufig sind:

Zoophobie: Angst vor Tieren, z.B. vor Spinnen, Hunden, Schlangen, Mäusen
Klaustrophobie: Angst vor geschlossenen Räumen, z.B. Aufzügen
Akrophobie: Angst vor Höhe, z.B. vor Brücken, Türmen.

Aber auch Arztbesuche, Blutentnahme oder Injektionen können phobische Angstsituationen sein. Die Phobie vor Blut, Spritzen und Verletzungen kann im Extremfall zu einem Kreislaufkollaps führen.

Die Betroffenen vermeiden meist konsequent die angstauslösenden Situationen bzw. Objekte. Dies beeinträchtigt sie normalerweise auch nicht in ihrer Lebensführung, so dass die Betroffenen die Ängste nicht als behandlungsbedürftige Störung empfinden. Wenn die Phobien jedoch in für den Betroffenen alltagsrelevanten Situationen auftauchen, kann sich ein Leidensdruck entwickeln. Damit steigt die Gefahr, dass die Betroffenen eventuell eine Lösung des Problems in Drogen sehen.

Bei Kindern sind spezifische Phobien relativ häufig (z.B. Arztbesuche), aber sie legen sich im Laufe des Älterwerdens.

Spezielle Phobien werden nicht mit Medikamenten behandelt, sondern mit verhaltenstherapeutischen Verfahren, z.B. systematische Desensibilisierung (siehe Behandlung).





Ursachen



Die genauen Ursachen der Angststörungen sind noch nicht geklärt, es werden aber verschiedene Erklärungsansätze diskutiert. Eine Möglichkeit, die Entstehung und Auslösung von Angststörungen zu erklären, ist das Vulnerabilitäts-Stress-Modell. Schon vor dem Ausbruch der Angststörung kommt es durch verschiedene Erbfaktoren zu Veränderungen im Gehirn. Diese stellen eine Vulnerabilität, eine “Anfälligkeit”, für die Entstehung einer Angststörung dar, lösen sie aber nicht aus. Wenn zusätzlich noch bestimmte Stressfaktoren als Auslöser auftreten, können diese durch das “anfällige” Gehirn nicht mehr ausglichen werden. Die Kompensationsmechanismen reichen nicht mehr aus, um die Krankheit zu verhindern: Es kommt zum Ausbruch der Angststörung.

Bei verschiedenen neuroanatomischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass bestimmte Hirnregionen an der Entstehung von Angstreaktionen beteiligt sind. Auch wurde mit Hilfe der PET (Positronen-Emsissions-Tomographie zur Messung des Hirnstoffwechsels) nachgewiesen, dass bei Angststörungen die Durchblutung und der Stoffwechsel verändert sind. Außerdem wird durch vermehrte Aktivität bestimmter Nervenzellen einer bestimmten Gehirnregion (Locus coeruleus) vermehrt Noradrenalin freigesetzt. Festgestellt wurde auch, dass die Aktivierung bestimmter Nervenzellen, die Serotonin ausschütten, ebenfalls Angst auslösen kann. Serotonin und Noradrenalin wirken im Nervensystem als Überträgerstoffe (Neurotransmitter).

Es gibt außerdem verschiedene psychotherapeutische Theorien, Angststörungen zu erklären. Danach werden z.B. Ängste in verschiedene Phasen der Entwicklung bewältigt. Ist dies aber nicht der Fall, bleiben diese durch bestimmte Konfliktsituationen ausgelösten Ängste bestehen. Das kann dazu führen, dass ein Erwachsener in ähnlichen Situationen unbewusst wieder auf die kindliche, der damaligen Entwicklungsphase entsprechenden Handlungsweise und Angstbewältigung ausweicht. Versagen diese unbewussten Bewältigungsversuche, bricht die heftige, infantile Angst durch.

Nach lerntheoretischen Modellen sind psychologische Lernvorgänge von zentraler Bedeutung für die Ausbildung und Aufrechterhaltung von Angststörungen. Das Zwei-Faktoren-Modell beispielsweise besagt, dass ein ursprünglich neutraler Reiz durch ein wiederholt gemeinsames Auftreten mit einem sogenannten unkonditionierten Reiz, der (reflexhaft und ohne vorher gelernt worden zu sein) Angst-, Schmerz- oder Schreckreaktionen auslöst, selbst zu einem Auslöser einer vergleichbaren konditionierten (erlernten) Angstreaktion wird. Dieser erlernte Reiz wiederum löst eine Vermeidungsreaktion aus, um die erwartete Angstreaktion zu umgehen. Der Betroffene lernt dadurch, dass durch sein Vermeidungsverhalten die Angstreaktion vermieden werden kann. Jedoch wirde dadurch verhindert, daß der Betroffene sein Verhalten durch Lernerfahrungen korrigieren kann und dass er überprüft, ob die für die Entstehung der Angstreaktion erforderlichen Bedingungen überhaupt noch gelten. Die Konditionierungsvorgänge werden bevorzugt durch Reize ausgelöst, die in früheren Phasen der Evolution Gefahren und Bedrohungen signalisierten, z.B. Tiere, Dunkelheit, Höhen (Hypothese der “biological preparedness”).

Angstreaktionen können jedoch auch ohne eigene negative Erfahrungen erworben werden und zwar über Lernvorgänge im Sinne des stellvertretenden Modell-Lernens über Informationen (z.B. Flugangst durch Berichte über Flugzeugabstürze in den Medien). Auch die Beobachtung, wie Vorbilder (z.B. Eltern) mit Angst und Ängstlichkeit umgehen (Lernen am Modell) ist von großer Bedeutung.

Integrative Modelle betonen das Zusammenwirken der verschiedenen biologisch-körperlichen, psychischen und der außerhalb des Betroffenen liegenden physikalischen und sozialen Faktoren. Bevor sich die Angststörung manifestieren kann, bestehen bestimmte Bedingungen, z.B. eine erhöhte Anfälligkeit durch eine vererbte Veranlagung für erhöhte Ängstlichkeit. Andere verursachende Faktoren können Lern- oder Erziehungseinflüsse sein. Auslöser sind dann zum Zeitpunkt des Erstauftretens wirksame Einflüsse, z.B. eine akute Überforderung, körperliche Erkrankungen oder Drogen.

Auswirkungen der Angststörungen sind aufrechterhaltende Faktoren, z.B. Vermeidungsverhalten, unbewusste Abwehrmechanismen, Entmutigung durch fehlende Kontrolle der Angst.





Informationen für Bezugspersonen



Durch die Angst und damit verbundenes Vermeidungsverhalten büßen die Betroffenen viel von ihrer Lebensqualität ein. Auch das Selbstwertgefühl nimmt immer mehr ab, so dass letztendlich nicht nur die Patienten selber, sondern auch das familiäre und soziale Umfeld leidet.

Angstpatienten klammern sich häufig ängstlich an Bezugspersonen, um ihre Angst zu mildern. Auch Kinder, Haustiere oder bestimmte Gegenstände können den Betroffenen helfen, so dass sie sich wieder unter Menschen begeben können.

Wichtig ist, dass Sie die Angststörung als Krankheit akzeptieren. Aufforderungen zum “Sich-Zusammenreißen” sind fehl am Platz. Versuchen Sie als Bezugsperson, dem Betroffenen zuzuhören und Verständnis für ihn bzw. seine veränderten Verhaltensweisen aufzubringen. Es hilft ihm außerdem, wenn Sie ihm erklären, dass seine Symptome zu einem Krankheitsbild gehören und durch eine Therapie wieder abklingen können.

 

2 Responses to Angststörung

  1. Madalyn Putzer sagt:

    Toller Beitrag!

  2. Winona Mobley sagt:

    Hallo, super Beitrag, der RSS Hyperlink funzt leider weniger, aber ansonsten super Homepage!

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