Ich liebe dich

On 23. März 2010, in Gedichte & Gedanken, by Anaxabia

Vertraute Blicke…
Wärmende Umarmungen.

Tiefe Gedanken…
Schwere Sehnsucht.

Liebevolle Küsse…
Nachts, abends, morgens.

Lachen, weinen…
Geborgen fühlen.

Das Feuer brennt noch immer…DeviantArt: I hope your heart runs empty by AmyTheFreak
Lichterloh.

In mir…
Tief.

Wir rückten die Berge aneinander…
Um uns nah zu sein.

Ganz nah.


© Anaxabia | 23.03.2010

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Weißt du noch…?

On 6. April 2009, in Gedichte & Gedanken, by Anaxabia

Weißt du noch,
als wir uns in Träumen trafen?
Inmitten tobender Flammen hielten wir uns bei den Händen,
und flüsterten gemeinsam in die Zukunft.



Weißt du noch,
als wir uns in Nächten zusammen in den Schlaf lauschten?
Gemeinsames Atmen, gemeinsames in die Ferne träumen.
So weit von einander entfernt… und doch so nah beieinander.



Weißt du noch,
als uns die alte Existenz schwer war und wir uns nach Ruhe und Geborgenheit sehnten?
Diese fanden wir in uns… in gemeinsamen Nächten… gemeinsamen Tagen… gemeinsamer Zeit.
Das Belastende wurde entfernt um wieder Leben zu finden und Raum für unsere Träume zu schaffen.



Weißt du noch,
wie es sich fühlte, als sich das Leben wieder in unsere Körper schlich?
Es brannte in der Brust, Gefror auf der Haut… hinterließ glühende Frostkristalle…



Weißt du noch,
wie es sich fühlte, plötzlich nicht mehr einsam durch die Tage und Nächte reisen zu müssen?
Das Wort Zukunft, welches im ‚wir‘ wieder Bedeutung fand.



Weißt du noch,
als sich unsere Hände das erste Mal berührten?
Still lag der Schnee auf den Wiesen, der Wald erzählte leise Geschichten.



Weißt du noch,
als unsere Körper der Seele folgten?
Verbunden, verschmolzen, zueinander gehörend.
Untrennbar vereint.



Glühende Anziehung… Sehnsucht zum Anderen quälte uns damals schon…
Wir fanden uns… doch war die Zeit noch nicht gekommen.
Ein kleiner Funke überlebte die fünf langen, schweren Jahre…
Und entfachte einen Brand, indem zwei Seelen neues Leben gebaren.



Liebe.





© Anaxabia | 06.04.2009

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Angekommen

On 6. April 2009, in Gedichte & Gedanken, by Anaxabia

Eng schmiege ich mich an,
Atme tief.
Schließe die Augen.



Die Bilderflut in meinem Kopf zieht sich zurück
Die Gedanken verstummen.



Leichte Berührungen auf meiner Haut.
Die kleinen Härchen stellen sich auf,
Ein Prickeln durchzieht den Körper.



Ich küsse dich.



Hier kann ich sein,
Hier bin ich zu Hause.
Angekommen.





© Anaxabia | 06.04.2009

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