...Einleitung...
Unterschätze niemals die Macht des geschriebenen Wortes...
Halte für einen Augenblick inne... und höre die Ermahnung:
Bedenke, daß vieles zwar nicht für dich und nicht jetzt zutreffen mag... doch im Augenblicke, als es wurd´ geschrieben... hatte es Gültigkeit.
Kommt es Dir vor, ein Werk sei schlecht, so liegt es nicht an den Worten, sondern an Dir... weil Du den Sinn, den der Schreiber kannte, nicht verstehst.
In diesem Fall schweige still und sinne nach.
...
© Anaxabia